04.08.2019 Familienfest Diedamskopf

 

Auch dieses Jahr haben uns die Bergbahnen Diedamskopf eingeladen, sie beim Familienfest zu unterstützen. Also trafen wir uns um 10 Uhr 15 bei der Bergstation! Dieses Jahr haben wir den Kletterturm der Bergrettung Vorarlberg ausgeliehen und bei der Bergstation aufgestellt. Um ca. 11 Uhr ging es los und die ersten Kinder kamen zum Klettern. Wir sicherten die Kinder und gaben ihnen Tipps wie sie auch wieder problemlos zurück auf den Boden gelangen. Manche Kinder kletterten bis zu 6-mal hoch und so durften wir über 160 kletterbegeisterte beim Kletterturm begrüßen! Auch wir von der Jugendbergrettung, nutzten die Gelegenheit um unsere Klettertechnik zu verfeinern. Für das leibliche Wohl sorgten die Bergbahnen Diedamskopf und so bekam ein jeder von uns zwei Getränke und ein leckeres Schnitzel mit Pommes!

Es war wieder eine sehr schöne Veranstaltung!!! Uns begleiteten Dietmar und Alois – danke!

Bericht: Michael Ritter


20.07.2019 Schrannentobel, Warntafeln

 

Am 20. 7. 2019 um 14 Uhr trafen wir uns im Bergrettungsheim. Da im Winter Warntafeln im Schrannentobel beschädigt wurden und wieder neu angebracht werden mussten, wurde dieser Anlass genutzt, damit wir einen Teil der Schlucht erkunden können und somit unser Einsatzgebiet näher kennenlernen. Das Gehen in unwegsamen Gelände, war ein weiterer Aspekt dieser Übung.

Zuerst fuhren wir mit dem Bergrettungsauto bis zur Schrannenbrücke. Danach wanderten wir den Wasserfall entlang hoch. An einem Seil, mit dem Prusiknoten gesichert, kämpften wir den steilen Wald weiter hoch. Auf dem höchsten Punkt angelangt mussten wir einen steilen Hang bis zum Bachbett ab klettern. An der Bachsohle angelangt, bohrten wir einen neuen Ankerpunkt und befestigten das Stahlseil und die Warntafeln wieder und sahen uns das Gelände etwas genauer an.

Auf dem Rückweg lernten wir noch einen alten Weg ins Tal kennen und konnten gerade vor dem Eintreten des Platzregens ins Heim zurückkehren. Somit war diese Übung auch schon wieder beendet. Ein Dankeschön an unsere Begleitpersonen!

 

Bericht: Jodok Oberhauser


Actionday Samstag 22.06.2019

 

Wir die Jugendbergrettung Schoppernau sind am Samstag den 22. 06. um 8:30 Uhr bei dem Bergrettungsheim Richtung Landsteg abgefahren. Dort trafen wir auf die Jugendbergrettungen Schröcken, Lech und Kleines Walsertal. Als wir beisammen waren, fuhren wir den Schadonaweg zur Biberacher Hütte hinauf. Zuerst luden wir das Gepäck ab und bezogen dann unsere Zimmer.

 

Anschließend kam ein Hubschrauber der Firma Wucher und flog uns Richtung Künzelspitze hinauf und lud uns dort ab. Von dort rutschten wir über ein Schneefeld weiter nach unten, wo man uns zeigte wie man Verankerungen im Schnee baut. Nach der Einschulung aßen wir ein Wurstbrot mit einem Müsliriegel und einem Apfel. Als wir fertig waren, ging es weiter zur Abseilstation wo man uns über steiles Gelände abseilte. Nachdem wir alle unten waren, wurden wir über die verschiedenen Möglichkeiten wie man sich im Gelände mit und ohne Karte orientieren kann aufgeklärt und was wir bei der Vorbereitung einer Tour alles beachten müssen. Anschließend gingen wir wieder zur Biberacher Hütte und ruhten uns ein wenig aus. Nachher hatten wir noch einen spannenden Erste Hilfe Wettbewerb. Am Abend bekamen wir eine Käseknödelsuppe, Cordon Bleu mit Kartoffeln und Vanille Mouse mit pürierten Himbeeren und Gelatine. Anschließend hatten wir die Siegerehrung des Erste Hilfe Wettbewerbs und jassten bis wir schließlich schlafen gingen.

 

Danke an die Kursleitung, Dietmar, Thomas und allen anderen.

Bericht: Paul Pfefferkorn

Actiondays Jugendbergrettung Sonntag 23.juni 2019

 

Nach einem erlebnisreichen Samstag, starteten wir am Sonntag nach einem leckeren Frühstück in den noch leicht bewölkten Tag. Nach dem wir uns gestärkt hatten, räumten wir unsere Lager und sammelten uns vor der Hütte, um gemeinsam zum Landeplatz zu laufen.

 

Alle 27 Jugendbergretter und 9 Begleiter wurden von Daniel Spiegel, der Flugretter ist, erwartet. Gemeinsam warteten wir auf den Gallus 1, der auch schon bald kam. Als er eintraf und landete, stiegen Stefan Ganahl, Flugbetriebsleiter bei Wucher Helikopters, als Pilot und Arthur Köb, Flugrettungsreferent der Bergrettung Vorarlberg, als Flugretter, sowie Martin Schreiber und Alois Rinderer von der Hundestaffel mit ihren Hunden aus. Zuerst wurden wir über die Ausbildung und Arbeit bei der Hundestaffel informiert, bevor Alois und Martin mit ihren Hunden eine Flächensuche demonstrierten. Danach klärten uns Stefan und Arthur über die Sicherheit im und um den Hubschrauber auf. Anschließend wurden wir auf 2 Teams aufgeteilt und wir wurden am Tau geflogen. Dabei übten wir die zuvor besprochen Sicher- heitsregeln in der Praxis. Damit wir die Erlebnisse auch zuhause noch genießen können, sind extra 2 Fotographen aus dem kleinen Walsertal zu uns auf die Biberacher Hütte angereist und haben super tolle Fotos von uns allen geschossen – herzlichen Dank an Nieder-Wolfs-Gruber Photography und Marilia. Weiters bedanken wir uns bei der Crew des Hubschraubers, bei der Abordnung der Hundestaffel und bei der Kursleitung Herbert Strolz und Daniel Spiegel sowie unseren Betreuern, für die tollen Erlebnisse und die Zeit die Sie für investiert haben. Als Abschlussgeschenk gab es noch einen kleinen Model- Rettungshubschrauber und Lippenbalsam.

 

Zu guter Letzt gab es auf der Biberacher Hütte noch ein sehr leckeres Abschlussessen, bevor es mit jeder Menge Gesprächsstoff zurück ins Tal ging.

 

Florian Ritter Jugendbergrettung Schoppernau


Alpine Gefahren und Grillparty

 

Am Samstag den 8. Juni 2019 trafen wir uns bei der Talstation am Diedamskopf. Gemeinsam fuhren wir mit der Bahn hinauf bis zur Bergstation. Oben querten wir gleich das erste Schneefeld und setzten uns auf ein trockenes Plätzchen. Herbert und Dietmar erklärten uns auf welche Gefahren man beim Überqueren von Schneefeldern achten muss und wie wir mit den Schuhen am besten Tritte in den Schnee fräsen. Danach machten wir ein paar Rutschversuche und probierten so schnell wie möglich in die Liegestützstellung zu gelangen, um stehen zu bleiben. Nach den erfolgreichen Rutschversuchen, machten wir uns auf den Rückweg zur Mittelstation und fuhren mit der Bahn wieder ins Tal.

Am Schluss trafen wir uns mit den anderen Mitgliedern der Bergrettung beim Spielplatz und haben gegrillt. Nach dem köstlichen Essen spielten wir noch Fußball mit den alten „Bergrettern“. Wie jedes Jahr trafen sich die einen am nächsten Tag wieder beim Doktor. Vielen Dank an alle Bergretter für den schönen Tag.

 

Tobias Moosbrugger


04.05.2019 Kletternachmittag

 

Am 04.05.2019 um 12:45 Uhr trafen wir uns im Bergrettungsheim, danach fuhren wir zur Kletter- und Boulderhalle Block Monkey in Feldkirch. Da angekommen, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe ging mit Martin bouldern. Zuerst erklärte er uns alles Wichtige und dann boulderten wir was das Zeug hielt. In der Zwischenzeit war die andere Gruppe mit Helmut, Johannes und Engelbert am Klettern und wir lernten das richtige Sichern von unseren Kollegen. Nachdem alle alles durchgemacht hatten, durften wir noch machen was wir wollten.

 

Als alle keine Lust bzw. Kraft mehr hatten, fuhren wir noch in das „Ländle Kebab“ und aßen einen Döner. Dann ging es ab nach Hause. Wir bedanken uns bei Martin, Johannes, Helmut und Engelbert für den lustigen und spannenden Nachmittag.


05.04.2019 Erste Hilfe und Kontenkunde

 

Am 5.4. hatten wir eine Jugendbergrettungsprobe mit den Themen Knotenkunde und Erste Hilfe: Verbandstechnik. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Gruppe mit Alois wiederholte grundlegende Knoten wie z.B. den Achterknoten, den Mastwurf, den Halbmastwurf, oder verschiedene Klemmknoten.

 

Die zweite Gruppe überprüfte mit Dietmar den Inhalt des Erste-Hilfe-Sets und vervollständigte diese. Zusätzlich wurde die Wundversorgung mit dem Dreieckstuch geübt. Wir haben uns gegenseitig den Kopf und das Knie eingebunden und einander die arme in Schlingen gelegt. Wir hatten einen lehrreichen und tollen Abend im Bergrettungsheim.

 

Bericht: Judith


02.03.2019 - Schitag Damüls

 

Am Samstag, den 2.3., hatten wir von der Jugendbergrettung einen Schitag in Damüls. Es begleiteten uns Herbert Strolz und Michael Fetz. Wir fuhren von Au mit dem Bus nach Damüls. Leider war das Wetter nicht so schön, aber das machte nichts. Mit dem Uga-Sessellift ging es hinauf ins Schigebiet. Dort angekommen, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Weil die Sicht nicht so gut war, ermahnte uns Herbert, nicht zu schnell und vorsichtig zu fahren.

 

Auf dem Programm stand unter anderem Tiefschnee fahren und alle Lifte von Damüls-Mellau zu erkunden. Um ca. 11.30 Uhr ließen wir uns das Mittagessen im Gasthaus „Ländle“ schmecken. Anschließend machten wir wieder die Pisten von Damüls und danach von Mellau unsicher. Am Schluss fuhren wir die Talabfahrt nach Mellau hinunter. Von Mellau ging es wieder mit dem Bus zurück nach Schoppernau.

 

Es war ein toller Schitag!


08.02.2019 Notfall Lawine

 

Wir hatten im Bergrettungsheim eine Schulung über die Lawinen. Bei der Schulung lernten wir die Bergungsmethoden kennen, wie ein Lawinenopfer schnellst möglich und sicher geborgen werden kann. Danach gingen wir auf einen Lawinenkegel und lernten den richtigen Umgang mit der Schaufel kennen und wie wir am schnellsten eine verschüttete Person ausgraben. Zum Schluss probten wir den Ernstfall und suchten einen Verschütteten mittels LVS-Gerät und Sonde und schaufelten sie so rasch als möglich frei. Ein Dank an unsere Ausbilder Norbert, Helmut und Michael!

 

Bericht – Elias Kohler


04.01.2019 Übung LVS-Suche und Sondieren

 

Wir trafen uns am Freitag den 4. Jänner um 13:30 Uhr beim Bergrettungsheim. Zuerst hat uns Dietmar die wichtigsten Sachen über das neue LVS - Gerät erklärt und anschließend haben wir uns in zwei Gruppen geteilt. Die einen blieben noch im Heim und die anderen wurden mit dem Quad zum Übungsplatz nach Armengemach gezogen (Skikjöring). Die zweite Gruppe wurde dann ebenfalls abgeholt.

Dort haben wir gleich auf den zwei vorbereiteten Suchfeldern mit der LVS – Suche begonnen. Zum Abschluss der LVS-Suche haben wir noch gestoppt, wer am schnellsten eine Mehrfachverschüttung lösen konnte. Zu guter Letzt haben wir noch das Sondieren besprochen und geübt. Später haben wir noch eine Höhle gebaut und verschiedene Gegenstände darin vergraben, damit wir vergleichen konnten wie sich die verschieden Gegenstände oder auch Personen anfühlen. Zum Abschluss haben wir in der Gräsalper Stube noch einen Kakao getrunken und hatten dann noch eine lustige Rückfahrt mit dem Quad zum Bergrettungsheim.

 

Vielen Dank an Dietmar, Thomas und Helmut für den schönen Nachmittag.

Bericht: Laura Greber