Übungen 2010
Jugendtreff
Jugendbergretter-Wochenende
Am Samstag den 29.Mai 2010 fuhren die Jugendbergrettung nach Bludenz. Um 8:00 Uhr war Treffpunkt beim Gemeindeamt. Danach fuhren wir Richtung Bludenz. In Bludenz trafen wir die Jugendbergrettung Schröcken und Bludenz. Von dort aus Fuhren wir mit den Autos zur Firma ZECHKIES. Dort konnten wir eine Führung mit machen . Es ist sehr interessant, wie das Kies und der Schutt abgebaut wird. Gegen 12:00 Uhr Mittags gingen wir alle zum Mittagessen. Danach gingen wir auf die HOCHFRASSEN - hütte. Wir wanderten zwei Stunden. Als wir oben angekommen sind, waren alle erschöpft. Gegen 16:00 Uhr durften wir unsere Betten beziehen. Später haben wir noch etwas getrunken, bevor dann zu Abend gegessen wurde. Gegen 18:30 Uhr spielten wir alle ein Spiel draußen vor der Hütte. Um 20:00 Uhr hatten wir noch Zeit um selber zu spielen oder so. Um 22:30 war Bettruhe im ganzen Haus. Bis auf ein paar Einzelne sind wir gleich eingeschlafen. Am nächsten morgen bekamen wir um 7:30 Uhr Frühstück. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen für die Abfahrt. Nach acht Uhr liefen wir von der Hochfrassenhütte ab. Um neun Uhr waren wir dann wieder im Tal. Später sind wir dann noch für das Gruppenfoto zum Rotkreuzheim. Leider war das Wetter so schlecht, dass wir dann nach Hause fuhren. Dadurch konnten wir die neue Flyingfoxstrecke und den berühmten Alpenscooter nicht besuchen. Vielleicht klappt es ja ein anderes mal.
Johannes Hager, Jugendbergretter
Heimabend
Am Donnerstag, den 13.5. trafen wir uns um 15 Uhr im Bergrettung Hei m. Knoten üben stand auf dem Programm und wir machten uns gleich auf den Weg und knöpften und knöpften. In vier Gruppen lernten wir allerhand über Seile und deren Verbindungen. Von Halbmastwurf bis Prusik zeigten uns die Ausbilder was wir später in der Seiltechnik alles brauchen werden. Wir sind schon gespannt was da noch alles kommt und haben zum Abschluss noch eine Reepschnur mitbekommen um vor dem Computer oder Fernseher fest zu üben. Abseilen vom Feuerwehr Turm war etwas cooles aber wir merkten auch das wir noch einiges lernen müssen. Wir bedanken uns beim Ausbilder Team und bei Wise der alles gemanagt hat.
Marina und Thomas, JugendbergretterIn
Ausflug zur RFL (Rettungs- und Feuerwehr-Leitstelle) und zum Hubschrauber Stützpunkt
Am Samstag , 24. April, trafen wir uns mit den Freunden des Jugend Rotkreuzes Au zu einer Besichtigung der RFL und des Hubschrauber Stützpunktes. Edelbert Strolz und noch ein paar Erwachsene begleiteten uns dahin. Zuerst fuhren wir nach Feldkirch zur RFL. Dort zeigte man uns die ganzen Einrichtungen des RFL und die Stelle, an der alle Notrufe eingehen. Unser nächstes Ziel war der Hubschrauber-Stützpunkt in Nenzing. Man führte uns durch das ganze Gebäude und erklärte uns die Funktionen des Hubschraubers Christophorus 8. Bericht: Simon Moosbrugger
Beim "Aschriebhüttle"
Übungswochenende im Winterlager auf der Biberacher Hütte
Wir haben uns um 13:00 Uhr im Bergrettungsheim versammelt. Dann sind wir zum Landsteg gefahren. Als die Schröckner auch gekommen sind hatten wir ein Vorstellungsspiel gespielt. Als wir gegangen
sind machte Edelbert eine LVS-Kontrolle (Lawinen verschütteten Suchgerät). Nach einer Stunde sind wir zur "Aschriebhütta" gekommen. Da hatte uns Herbert die Geschichten von der "Aschriebhütta"
erzählt. Nach zehn Minuten gingen wir weiter. Nach weiteren zwei anstrengenden Stunden sind wir oben angekommen. Doch oben waren schon 5 Deutsche und 1 Hund. Danach haben wir unsere Betten
bezogen. Edelbert hatte uns supergutes Gulasch gekocht. Um 20:30 Uhr sind wir ins Bett gegangen. Etwas später sind alle eingeschlafen. Am nächsten Morgen sind wir nach einem guten Frühstück
gegangen. Wir hatten ein Biwak gebaut. Edelbert hatte diese bewertet. Nach 25 min. sind wir unten am Landsteg gewesen. Wir sind danach ins Tresoli gegangen und haben eine Pizza gegessen. Dann
hatte uns Edelbert nach Hause gebracht.
Bericht: Lukas Moosbrugger und Stefan Beer
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Übung am 20. Februar 2010
Am 20. Februar 2010 trafen wir uns um 15:00 Uhr im Bergrettungsheim. Wir teilten uns auf 4 Gruppen auf. Dietmar, Alois, Edelbert und Michael zeigten uns den Umgang mit dem Lanwinenverschüttetensuchgerät (LVS) und den Sonden. In der Zwischenzeit grabte Herbert ein Loch wo man dann mit den Sonden den Unterschied zwischen einem Mensch und einem Holz fühlen konnte. Danach stellten wir uns in einer Reihe auf und Sondierten wie bei einem Einsatz. Anschließend schauten wir einen Film über den ABS-Rucksack an. Es war wieder einmal eine lehrreiche Übung.
Daniela und Lisa-Maria
Jugendbergretter mit einem ABS-Rucksack
Heimabend am 11. Februar 2010
Wir trafen uns um 18.00 zu einem besonders interessanten Heimabend. Wir hatten Damenbesuch. Die Journalistin von SWR wollte den Inhalt eines Einsatzrucksackes kennenlernen. Natürlich haben wir ihr gerne alles erklärt und gezeigt. Nun weiß sie Bescheid über Sonde, Pieps, Schaufel, Biwaksack, Erste Hilfe Set, usw.
Dannach kam der zweite Programmpunkt: Wir bekamen Infos über die großen Einsätze der vergangenen Wochen, die natürlich auch uns beschäftigen. Zuerst der Einsatz im Schrannentobel mit 2 Toten, der wohl jedem unter die Haut gegangen ist. Leider war auch der nächste Einsatz ziemlich dramatisch: ein Lawinenabgang bei der Breitenalpbahn. 5 junge Leute, nicht viel älter als wir, hatten in Richtung Falzer See eine Schanze gebaut. Als sie noch ein paar Meter weiter hoch gingen, löste sich der ganze Hang. Leider ging auch dieser Einsatz tödlich aus. 2 Burschen konnten nur noch tot geborgen werden. Ein paar Tage später war auch schon der nächste Einsatz. Ein verirrter Schifahrer, der im tiefen Schnee nicht mehr weiterkam, konnte trotz schwieriger Ortsangabe wohlbehalten geborgen werden. Hoffentlich geht es ab jetzt etwas ruhiger weiter!
Johannes Sohm